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Thailändischer Kunst-
und Kulturverein München
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1. Vorsitzende
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Dara Spirgatis
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Schönstr. 65b
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81543 München
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Telefon: 089 - 651 88 27
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Klassische Musik aus Thailand
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Da das ehemalige Siam nie Kolonie der westlichen Mächte war, erhielt sich die vom Königshof und adligen Kreisen getragene klassische Kunstmusik anders als die ursprünglich nahe verwandten Formen in Laos und Kambodscha ohne nennenswerte westliche Beeinflussung.
Hauptmerkmale der höfischen Musik, in der chinesische, indische und indonesische Elemente verschmelzen, sind das Tonsystem mit der Aufteilung der Oktave in 7 gleichgrosse Schritte (Isotonie) und die Umspielung der Hauptmelodie, so dass gleichzeitig verschiedene Varianten desselben Motivs erklingen.
Es kommen folgende Instrumente zum Einsatz:
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Die Khim Sie ist eine Tisch- oder Schosszither wie das chinesische "Yang-ch'in", die mit zwei Klöppeln geschlagen wird; ein euopäisches Äquivalent wäre das Hackbrett. |
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Die Shor Duang Dies ist eine zweiseitige Fiedel mit einem zylindrischen Korpus, der auf einer Seite mit Schlangenleder überzogen ist. Die Bogenhaare werden zwischen den beiden Saiten durchgezogen. |
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Der Ching Dies ist ein Paar teelöffelförmige Zimbeln, die mit einer Schnur verbunden sind. Mit ihnen werden sowohl ein gedämpfter "chap"-, als auch ein ungedämpfter "ching" Ton erzeugt, und zwar abwechslungsweise und zum Unterstreichen des Rhythmus. |
Kruang Sai - Musik der Natur
Es werden sanfte Klänge zum Träumen gespielt. Die Melodie erzählt von einer unberührten Natur und wenn die Augen geschlossen werden, kann man das Plätschern des Baches oder das Rauschen des Wasserfalls herausklingen hören.