Makka bucha

ist ein wichtiges buddhistisches Fest, daß an jedem Jahr zum Vollmondtag des dritten Mondmonats im Gedanken an Buddha gefeiert wird.

Nach dem europäischen Kalender fällt dieses Fest in den Monat Februar.

Zur Vorgeschichte:

Als sich Buddha an einem schönen Ort in einem kleinen Bambuswald Venuvana, außerhalb der Stadt Rajagriha befand, geschah ein grosses Wunder, das aus vier Ereignissen bestand.

1250 erleuchtete Mönche fanden sich bei ihm ein.

Die Ordination bei diesen Mönchen wurde von Buddha selbst vorgenommen.

Diese erleuchteten Mönche waren ohne vorherige Verabredung gekommen, um ihn anzuhören.

Jener Tag war der Vollmondtag des dritten Mondmonats.

Buddha nahm diese vier Erlebnisse zum Anlass, eine Predigt, die Pratimoksha hieß zu halten. Der Sinn dieser Predigt waren folgende Gedanken:

Die Menschen sollen gute Taten erbringen und schlechte Taten meiden. Sie sollen ein freies Herz und klaren Kopf bewahren.

 

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